Blick auf Nutzen und Kosten

Wie fördert „RapsPro“ die Entwicklung ihres Raps?

Der von den Begleitpflanzen fixierte Stickstoff wird ab dem Vegetationsbeginn im Frühjahr mineralisiert – und steht dem Rapsbestand damit als zusätzliche N-Quelle zur Verfügung.

Die abgestorbenen Rückstände der Begleitpflanzen sorgen auch zu dieser Zeit noch für eine gute Bedeckung des Bodens und liefern gleichzeitig wertvolle organische Substanz zur Aufrechterhaltung und Förderung der Bodenfruchtbarkeit.
Bei der Ernte macht sich „RapsPro“ mit bis zu 300 kg Mehrertrag pro Hektar bemerkbar.

Welche Vorteile bietet „RapsPro“ Ihnen?

Auch für den echten Raps-Profi bietet „RapsPro“ greifbare Vorteile:

  • Verbesserung der Bodenstruktur
  • Freisetzung von zusätzlichem Stickstoff im Frühjahr
  • Steigerung des Vorfruchtwerts
  • Verminderung von Stickstoffauswaschung im Herbst
  • Steigerung des Rapsertrags
  • Reduzierung des Insektenbefalls im Herbst

Und: Sie bekommen zusätzliche positive Botschaften für Ihre Öffentlichkeitsarbeit.

Lohnen sich die zusätzlichen Kosten von „RapsPro“?

Etwa 70,00 Euro Saatgutkosten sind pro Hektar zusätzlich zu kalkulieren. Das lohnt sich, denn:

  1. Sie erhalten eine Stickstoffrücklieferung im Wert von rund 30,00 Euro/ha.
  2. Sie können in Abhängigkeit von Standort und Jahr ggf. auf die Herbstanwendung von Insektiziden verzichten.
  3. Sie können ggf. eine Herbizidbehandlung und damit zwischen 0 und 50,00 Euro/ha einsparen.
  4. Sie erzielen bei Ertragssteigerungen von bis zu 300 kg/ha einen um bis zu 120,00 Euro/ha höheren Erlös.
  5. Ihr positiver Ergebnisbeitrag liegt damit insgesamt bei bis zu 130,00 Euro – plus dem höheren Vorfruchtwert!